ich hatte mich ja ein wenig zurückgezogen, um mich auf die gestrige Diplomblockprüfung in AVWL vorzubereiten. Ich bin mit der von mir gezeigten Leistung ganz zufrieden.
heftig: Daten-Gau in Kalifornien, der noch so gerade verhindert werden konnte
ich hab mich ja schon immer mal gefragt, wie die Windkraftanlagen aufgebaut werden:
hier die ANtwort:
Heftig, jetzt kann man nachschauen, wer Kriminelles in meiner Gegend wohnt (momentan lediglich im Land der unbegrenzten Möglichkeite); google macht’s möglich:
wann wird es endlich soweit sein, dass man mit Hilfe von RFID-Chips & Co. und einer elektronischen Karte mit Guthaben einfach in den Laden seiner Wahl (sei es der Supermarkt von nebenan oder auch meinetwegen die Edelboutique) hereinspaziert, die Dinge seiner Wahl greift und wieder schnell herausfindet.
Natürlich wird dies zunächst in den Supermärkten Anwendung finden. Das wäre doch einfach herrlich, so schnell, kostensparend, effizient und effektiv in allen Hinsichten. Es muss und wird kommen.
Ziel ist und kann eine gesamte Volkswirtschaft ohne Bargeld sein. Der Gesamtwohlfahrteffekt wäre enorm (ein perfekt funktionierendes System, einschließlich ständiger und fehlerfreier Aktualisierungen der Warenpreise vorausgesetzt):
die Diebstähle werden reduziert (da nur über die Karte identifizierte Personen Zugang zum Laden finden),
fehlerfreies und schnelles Einkaufen (obige Annahmen vorrausgesetzt),
ich bin nun schon seit fast zwei Wochen durch einen grippalen Infekt enorm in meiner Leistung und meinem Verhalten beeinträchtigt. Das soll endlich aufhören. Bin erst zu 40% genesen.
Ich habe mich unter anderem mit Hancock beschäftigt. Ein “geiler” Film. Hier ein Trailer:
irgendwie glaube ich, Preise haben ihre Wirkung verloren.
Preise sollen eigentlich Knappheiten anzeigen und haben somit eine Signalfunktion. Das dürfte zum (großen) Teil noch immer zutreffen. Luxusgüter nehmen wir auch einmal von der Analyse raus.
Aber zunehmend werden die Preise gemäß dem kalkuliert was der Kunde bereit ist zu zahlen. Preise sind ein Instrument, eine Waffe und wollen uns manchmal Begehrtheiten suggerieren.
die französische Firma Quividi installiert nun in Außenwerbung Mini Kameras, um die potenziellen Kunden zu erkennen und die Plakate gemäß ihrem Alter, Geschlecht, etc. anzupassen.
Janus sagt: “Der Kunde freut sich vielleicht über auf ihn zugeschnittene Werbung, aber das Missbrauchspotenzial ist enorm.”